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BabyernaehrungMütter die ihr Kind stillen, müssen sich zumindest in den ersten Monaten keine Gedanken über die Ernährung beim Säugling machen. Für alle die nicht stillen können oder es nicht wollen gibt es die Säuglingsanfangsnahrung. Diese wird mit Wasser aufgekocht und dann im Fläschchen gefüttert.
Es gibt zahlreiche Hersteller und von welchem die Mütter die Säuglingsanfangsnahrung kauft bzw. welche die beste für ihre Babys ist, müssen sie selbst heraus finden. Meistens richten sich die Mütter danach was ihre Babys bereits in der Klinik bekommen haben, da sie bereits wissen, dass es die Kinder vertragen. Die industriell hergestellte Babynahrung ist ideal zusammengesetzt und die Babys vertragen sie genauso gut wie Muttermilch. Keine Mutter muss sich Gedanken machen oder ein schlechtes Gewissen haben, weil sie ihr Kind nicht stillt, denn die Nahrung unterliegt bei der Herstellung strengen Kontrollen und ihre Verwendung ist unbedenklich. Die Babynahrung gibt es für verschiedene Altersstufen, so dass die Mütter ihre Babys immer Altersgerecht ernähren können. Mit der Zugabe von Beikost kann man ab dem vierten Monat beginnen. Ob das Baby diese Beikost ab dem vierten Monat möchte oder ob man damit noch etwas warten sollte, finden die Mütter von selbst heraus. Wenn das Baby die Beikost gut annimmt, sie wird am Anfang löffelweise vor dem Stillen oder der Flasche gefüttert, kann man die Menge mit der Zeit steigern. Am besten ist es, wenn man die Beikost zur Mittagsmahlzeit gibt und dann nach und nach die Menge steigert. Die Beikost kann entweder Milchbrei oder Gemüsebrei sein. Beide gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und die Eltern werden schnell herausfinden welche Sorte ihr Baby bevorzugt. |
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